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Letzte Aktualisierung 27.07.2010 |
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Hypnose-Therapie
Warum überhaupt Therapie?
Wörtlich aus dem Griechischen übersetzt heißt Psychotherapie "Pflegen der Seele".
Um die "Seele zu pflegen" im Sinne von "Heilen" ist es zuerst wichtig, die Ursachen für Belastungen und Verletzungen zu finden , die u.a. Ängste, Zwänge, Süchte, Stress oder Wut auslösen.
Mein Angebot für Hypnose-Therapie richtet sich an Sie...
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wenn Sie immer wiederkehrende belastende Gefühle wie z.B. Ängste, Wut, Traurigkeit, Unsicherheit, Ohnmacht haben |
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wenn Sie Probleme, Konflikte oder aktuelle Krisensituationen klären und lösen möchten |
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wenn Sie unter psychosomatischen Symptomen leiden, die aus ärztlicher oder heilkundlicher Sicht keine behandelbare Ursache haben |
Die Ursachen für belastende Gefühle, Gedanken und Verhaltensmuster finden wir in 4 Bereichen:
| 1. |
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Der Zeitraum zwischen Geburt und heute Belastungen und Störungen, deren Ursachen in diesem Zeitraum zu finden sind nennt man "traumatisch" (z. B. prägende Kindheitserlebnisse). Die damit verbundenen Gefühle wurden "am eigenen Leib" gefühlt und gespeichert. |
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| 2. |
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In der Schwangerschaft Sie sind nicht erst mit der Geburt auf die Welt gekommen - Sie waren schon 9 Monate vorher da. Und dort, in Mutters Bauch, haben Sie bereits Gefühle Ihrer Mutter mitbekommen und gespeichert. Das nennen wir "systemisch-traumatisch" - Sie haben diese Gefühle zwar am eigenen Körper erlebt, sie gehören aber zum System der Mutter. |
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| 3. |
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Das Familien-System Jeder Mensch ist Teil seiner Familie und je zur Hälfte aus Vater und Mutter entstanden. Durch diese existentielle Zugehörigkeit zu den Eltern und den Ahnen ("systemisch") entstehen tiefe Bindungen, durch die - völlig unbewusst - auch belastende Gefühle entstehen oder übernommen werden. |
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| 4. |
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"Frühere Leben" Manchmal betreten wir in der Therapie diesen Bereich. Sie müssen dazu Ihr Weltbild nicht verändern. Wir behandeln Bilder aus "früheren Leben" als Bilder des Unterbewusstseins und arbeiten mit ihnen, wenn sie auftauchen. Inwieweit "karmische" Bilder "real" sind, wissen wir nicht - wir wissen nur, dass das Auflösen der damit verbundenen Themen positive Auswirkungen auf "dieses Leben" hat.
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Der Zugang zum Unterbewusstsein durch Hypnose
Wir Menschen werden weit mehr von unserem Unterbewusstsein geleitet als von unserem bewussten Denken. In einer Hypnotischen Trance bekommen Sie leichter Zugang zu den Bereichen, in denen die Ursachen für belastende Gefühle verborgen sind.
Im entspannten "Alpha-Zustand" der Hypnose sind Sie mehr in Kontakt mit inneren Bildern und den dazugehörigen Gefühlen als im "Beta-Zustand" des wachen Tagesbewusstseins. Und wenn Verletzungen und negative Gefühle im Unterbewusstsein gespeichert sind, können sie auch nur dort wieder geheilt werden.
Der Versuch einer Definition von Hypnose
Eine der besten Definitionen liefert Wikipedia, die OpenSource-Enzyklopädie:
Als Hypnose wird ein Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance bezeichnet, welche durch vorübergehend geänderte Aufmerksamkeit und meist tiefe Entspannung gekennzeichnet ist; die Begriffe "Hypnose" und "hypnotische Trance" werden häufig synonym verwendet.
In diesem Zustand sind sowohl die Ansprechbarkeit des Unbewussten als auch die Konzentration auf eine bestimmte Sache stark erhöht, die Kritikfähigkeit des Bewusstseins in gleichem Maße reduziert. Dadurch können bestimmte Phänomene verstärkt oder überhaupt erst wahrgenommen werden, wie beispielsweise Änderungen des Bewusstseins und des Gedächtnisses, Kontrolle des vegetativen Nervensystems, vermehrte Empfänglichkeit für Suggestionen sowie für normales Bewusstsein ungewöhnliche Reaktionen und Vorstellungen. Die Definition ist nur vage, da die physiologischen Vorgänge noch immer erforscht werden.
Der Zustand der Hypnose ähnelt natürlichen, spontan auftretenden Zuständen, die man vor allem beim Einschlafen und Aufwachen sowie bei Tagträumen, konzentriertem Lesen eines Buches oder Schauen eines Films erleben kann: Die Wahrnehmung ist eingeengt und die Konzentration des Bewusstseins auf eine bestimmte Sache gerichtet - das Buch, der Film oder aber die Worte des Hypnotiseurs.
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So wirkt aufdeckende Hypnose-Therapie
In der aufdeckenden Hypnose-Therapie geht es darum, in der Vorstellung (innere Bilder) über einer gedachten Zeitachse (Timeline) zurückzugehen zu den Ereignissen und Personen, mit denen Sie negative Emotionen und behindernde Muster verbinden.
Dabei ist das Erinnerungsvermögen durch die Hypnotische Trance stark erhöht und Sie erleben die auslösenden Situationen innerlich noch einmal.
Dazu braucht es Ihrerseits die Bereitschaft, in die Vergangenheit zurückgehen zu wollen und einen Wegbegleiter, der Sie dorthin und wieder zurückführt. Ich unterstütze Sie dabei, die Bilder und die dazugehörigen Gefühle aus Ihrer Vergangenheit hervorzuholen und sich versöhnlich damit auseinanderzusetzen.
Hier wird nicht nur ein positives Gefühl suggeriert, sondern aufgedeckt, was wirklich passiert ist und wo die wirklichen Ursachen liegen.
Mit dem Auffinden der Ursachen ist es nicht getan...
Wenn wir gemeinsam die Ursache für ein belastendes Gefühl gefunden haben, werden Sie mittels einer speziellen Technik diese "alten" Gefühle, die Sie nicht mehr brauchen, aus Ihrem Nerven- system entkoppeln.
Dabei passiert der letztlich wirksame therapeutische Schritt, damit Ihre Lebensenergie wieder freier fließen kann.
Nach dem Entkoppeln müssen wir uns nicht mit der Vermutung zufrieden geben nach dem Motto "Wird schon geholfen haben", sondern wir testen, ob die belastenden Gefühle sich aufgelöst haben. Wenn nicht, decken wir weiter auf. Dabei müssen nicht alle Ereignisse ans Licht geholt werden - aber wichtig ist, das erste Ereignis einer Ereigniskette aufzudecken und die damit verbundenen Gefühle aus dem Nervensystem zu entkoppeln.
| Lesen Sie hierzu die 11-seitige Anleitung von Hans-Peter Zimmermann zur Timeline-Methode als PDF: |
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Der systemische Ansatz
"Systemisch" bedeutet für die therapeutische Sichtweise grundsätzlich erst einmal:
"Wir betrachten nicht nur das Individuum allein,
sondern nehmen es wahr in seinen Beziehungen."
Die wichtigste Beziehung zu anderen Menschen ist in therapeutischer Hinsicht in erster Linie die Herkunftsfamilie - und das über mehrere Generationen hinweg. Die Position, die der Einzelne in seinem System einnimmt, wird sein Befinden, sein Verhalten, sowie seine Beziehungsmuster beeinflussen.
Systemisch heißt auch:
Ein Problem nicht als "Störung" zu sehen, die jemand hat, sondern als Ausdruck des zwischen- menschlichen Miteinanders.
Der Stammbaum
Jeder Mensch bekommt sein Leben von Mutter und Vater - scheinbar eine Binsenweisheit.
Aber das bedeutet in gewisser Weise:
"Wir sind nicht nur wie unsere Eltern, wir sind unsere Eltern" - weil wir aus ihnen hervorgegangen sind. Und wenn wir diese Tatsache würdigen können, fällt es auch leichter, das Geschenk des Lebens von ihnen anzunehmen - unabhängig davon, ob wir gut finden, wie wir unsere Eltern heute im Alltag erleben, wie "gut" unsere Kindheit war oder ob wir mit ihren persönlichen Meinungen übereinstimmen.
Für alle Menschen sieht der Stammbaum gleich aus - unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, Religion und persönlichen Schicksal:
Männliche Kraft und weibliche Kraft
Die männliche Kraft kommt zum Mann über den Vater und die anderen männlichen Vorfahren.
Die weibliche Kraft kommt zur Frau über die Mutter und die anderen weiblichen Vorfahren.
Gibt es hier durch Ablehnung von Vater oder Mutter (oder weiterer Ahnen) eine Unterbrechung,
so ist der Mensch durch diesen Widerstand in seinem vollen Potential eingeschränkt und die Lebensenergie kann nicht frei fließen.
Versöhnung
Wenn ein Mensch versöhnlich zurückblicken kann auf seine Herkunft, seine Kindheit, sein Schicksal und das seiner Eltern und Ahnen, kommt er in Frieden. Dann kann er mit der Kraft
der Ahnen im Rücken und seinem Blick nach vorne in den Fluss des Lebens steigen und sein Leben nehmen.
Umsetzung des systemsichen Ansatzes in der Therapie
In der Einzel-Therapie geschieht das Aufarbeiten von "Verstrickungen" mit dem Familien-System entweder in Hypnose (virtuelles Familienstellen) oder mit Figuren.
Beim Virtuellen Familienstellen nehmen Sie in inneren Bildern Kontakt mit den Mitgliedern Ihrer Familie auf. Das hat den Vorteil, dass Sie auch mit Ahnen Kontakt aufnehmen können,
die schon gestorben sind - denn es geht nicht um die Menschen an sich, sondern um die inneren Bilder und Gefühle, die Sie mit diesem Menschen verbinden.
Das Entkoppeln von belastenden Gefühlen geschieht mit der gleichen Technik wie bei der Timeline-Methode der Aufdeckenden Hypnotherapie.
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Bei der Arbeit mit Figuren kommen Sie auf ähnliche Art und Weise in Kontakt mit den Gefühlen, die Sie mit Ihrer Herkunftsfamilie verbinden.
Wenn Sie mit Figurem Ihr Familiensystem aufstellen, gehen Sie dabei auch in eine Art leichte Trance - obwohl Ihre Augen dabei offen bleiben.
Durch die Möglichkeit, Figuren umzustellen, erleben Sie, welche Auswirkungen verschie- dene Plätze im Familiensystem haben und welche positiven Auswirkungen veränderte "Ordnungen" haben.
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Die dritte Möglichkeit ist eine Familienaufstellung im Rahmen einer Aufstellungsgruppe.
Dabei werden die verborgenen Dynamiken mit Hilfe von Stellvertretern ans Licht gebracht.
Mehr dazu erfahren Sie unter dem Menüpunkt
Mythos Hypnose - Vorurteile und Fakten
Hypnose ist oft mit Vorurteilen behaftet, die von mangelndem Wissen oder Halbwahrheiten genährt werden und daher mit Ängsten verbunden sind. Angst davor, jemandem ausgeliefert zu sein, der ihn kontrolliert und ihm seinen Willen aufzwingt - Manipulation und Kontrollverlust.
Mythos 1: Der Hypnotiseur hat einen hypnotischen Blick und die beschwörende Stimme
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Das Bild des Hypnotiseurs mit dem stechenden Blick, der dem Hypnotisanden (Klient) in die Augen starrt und dabei mit beschwörender Stimme auf ihn einredet, bis er in Trance fällt, gehört in den Bereich der Show-Hypnose.
Fakt ist: Die therapeutische Hypnose hat nichts mit Show und Magie zu tun.
Der Hypnotisand wird die Augen gerne schließen, wenn der Therapeut (Hypnotiseur) ihn darum bittet, denn er möchte ja mit seinen inneren Bildern und Gefühlen in Kontakt kommen.
Ebenso wird der Hypnotiseur auch ganz normal mit ihm sprechen.
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Mythos 2: Der Hypnotiseur hat die totale Kontrolle über den Hypnotisanden
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Manche Menschen haben Angst, in der Hypnose die Kontrolle über sich zu verlieren und Dinge zu tun oder zu sagen, die Sie nicht wollen.
Fakt ist: Vergessen Sie Alles, was sie jemals in Filmen oder auf einer Bühne über Hypnose gesehen haben. Das hat mit therapeutischer Hypnose nicht zu tun. Oft reagieren Klienten, die das erste Mal in Hypnose waren, ziemlich erstaunt: "War ich wirklich in Hypnose? Ich habe ja alles mitbekommen." In der therapeutischen Hypnose macht ein Mensch nichts, was er bei vollem Tages-Bewusstsein nicht auch täte.
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Mythos 3: Der Hypnotiseur kann meine Probleme verschwinden lassen
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Ein weiteres Vorurteil ist die Idee, dass Hypnose ein Wunderheilmittel sei. Manche Menschen glauben, sie könnten dem Therapeuten ihr Problem schildern, dieser hypnotisiere sie einmal und danach seien alle Probleme gelöst.
Fakt ist: Der Therapeut ist "nur" ein Begleiter auf dem Weg zu den Selbstheilungskräften des Klienten. Motivation und Mitarbeit des Klienten sind unverzichtbare Voraussetzungen für eine erfolgreiche Hypnosetherapie. Auch entbindet die Therapie den Klienten nicht davon, eigene Lebensentscheidungen zu treffen und dafür die Konsequenzen zu tragen.
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Mythos 4: Willensstarke Menschen kann man nicht hypnotisieren
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Oft hört man die Aussage: "Mich kann man nicht hypnotisieren, dafür habe ich einen zu
starken Willen". Die Fähigkeit, sich hypnotisieren zu lassen, wird folglich gleichgesetzt mit Willensschwäche.
Fakt ist: Es ist genau umgekehrt:
Wenn ein Mensch einen starken Willen zur Veränderung in seinem Leben hat, wird er gerne mit seinem Therapeuten zusammenarbeiten, um seine Blockaden aufzuarbeiten - und wird dadurch schneller positive Resultate erzielen.
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Mythos 5: Die Vorgehensweise bleibt im Dunkeln - der Klient hat sich zu fügen
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Manche Menschen glauben, dass Sie sich bezüglich des Vorgehens in der Hypnosetherapie ausliefern müssen, keine Einsicht in den Ablauf bekommen und einfach nur "behandelt" werden.
Fakt ist: Die Zusammenarbeit zwischen Klient und Therapeut ist die Basis jeder funktio- nierenden Therapie. Der Klient wird zunächst über die Hypnose und die Wirkungsweise genauestens informiert. Auf Fragen erhält der Klient stets Antworten und der Hypnotiseur macht kein Geheimnis aus seinem geplanten Vorgehen.
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Zusammenfassung
Hypnose ist ein natürlicher Zustand der Entspannung und Fokussierung nach Innen.
Dieser Zustand ist fast allen Menschen zugänglich und führt zu mehr Klarheit in der Wahrnehmung des eigenen inneren Erlebens.
Die 3-Tages-Intensiv-Hypnose-Sitzung
Der typische Ablauf
1. Tag (ca. 5 Std.)
Ausführliches Anamnese-Gespräch anhand des Fragebogens.
Erste Einzelsitzung.
Bei Bedarf Öffnen des "therapeutischen Fensters" mit biophysikalischen Therapie-Verfahren.
Behindernde Muster und negative Emotionen aus der Vergangenheit werden mit Hilfe ver-
schiedener aufdeckender Hypnose-Verfahren so entkoppelt, dass keine vegetativen Reaktionen mehr auftreten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Resultate wie ein Durchbruch erlebt werden, sofern keine schwerwiegenden psychischen Störungen vorliegen und die allgemeine Lebens-
bewältigung gut ist.
2. Tag (ca. 5 Std.)
Zweite Einzelsitzung. Die Selbstsicherheit wird mit Hilfe von klassischen und Ericksonschen Hypnose-Techniken erhöht, Ihre Zukunft mental vorbereitet und Existenzängste so verarbeitet,
dass Sie mit Freude und Zuversicht an Ihre Zukunft denken.
3. Tag (ca. 4 Std.)
Dritte Einzelsitzung. Die hypnotische Trance wird vertieft. Mittels ideomotorischer Signale wird direkt mit dem Unterbewusstsein kommuniziert und die letzten Blockaden bearbeitet. Außerdem kann die ideomotorische Abfrage bei psychosomatischen und chronischen Störungen wertvolle Hinweise auf biochemische, elektromagnetische und strukturelle Komponenten sowie das weitere Vorgehen mit Hilfe von Fachpersonen (Ärzten, Heilpraktikern) liefern.
Was Sie sonst noch wissen sollten...
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Die Kosten für Hypnose werden von den Krankenkassen nicht übernommen. |
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Es wird empfohlen, alleine zur Sitzung zu fahren, da Sie Ihrem Nervensystem ein wenig Ruhe gönnen sollten. |
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Auf Wunsch reserviere ich Ihnen gerne ein Zimmer in einem gemütlichen kleinen Hotel in der Nähe der Praxis. |
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Die 3-Tages-Intensiv-Hypnose-Sitzung ("Durchbruchsitzung") ist eine von Hans-Peter Zimmermann entwickelte Mischung aus verschiedenen aufdeckenden Verfahren. "Aufdeckend" bedeutet: Die Ursachen für Fehlverhalten, Ängste und andere Störungen werden in der Vergangenheit gesucht und mittels hypnotischer Techniken vom vegetativen Nervensystem entkoppelt. Das Verfahren bedingt eine aktive Mitarbeit des Klienten.
Für den größten Teil der Arbeit ist nur eine leichte Trance notwendig. |
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Honorar und Termine: auf Anfrage
Die 1-Tages-Intensiv-Hypnose-Sitzung
Für einzelne konkrete Anliegen
Wenn Sie ein konkretes Anliegen haben, für das die 3-Tages-Sitzung zu umfangreich wäre,
haben Sie auch die Möglichkeit, eine 1-Tages-Sitzung oder Zeitblöcke von 2-4 Stunden zu buchen.
Beispiele:
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Aufarbeiten früherer Partnerschaften |
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Isolierte Phobien, wie Tierphobien, Flugangst, Höhenangst |
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Innere Versöhnung mit Menschen, die Sie verletzt haben oder die von Ihnen verletzt wurden |
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Herstellung einer inneren Ordnung der Gegenwarts- oder Herkunftsfamilie |
Welches Format für Ihr Anliegen das Richtige ist, klären Sie am besten in einem persönlichen Telefon-Gespräch mit mir.
Honorar und Termine: auf Anfrage
Therapie über einen längeren Zeitraum
Für Menschen, die eine psychotherapeutische Begleitung in Kombination mit Hypnose- Sitzungen wünschen und die Möglichkeit haben, 3-4 Mal pro Monat in meine Praxis nach Bad Reichenhall zu kommen.
In diesem Sitzungsformat haben Sie mindestens 15 Sitzungen über einen Zeitraum von mehreren Monaten, in denen Sie die Möglichkeit haben, Ihr bisheriges Leben "aufzuräumen".
Durch die Entscheidung zu dieser Therapie treten Sie in einen umfangreichen Prozess der Bewusstwerdung ein. Dabei hat die längere Begleitung u.a. den Vorteil, auch aktuelle Veränder- ungen in Ihrem Alltag in die Therapie mit einzubeziehen und zeitnah an den Themen zu arbeiten, wo sie auftreten.
Die Anmeldung erfolgt über eine Einführungssitzung. Sie dient dem gegenseitigen Kennenlernen und einer ersten Bestandsaufnahme, in der wir gemeinsam die Themen und Problemstellungen ansprechen, um die es im nachfolgenden Therapieprozess gehen soll. Auch werden wir dabei über die Rahmenbedingungen wie angewandte Verfahren, Ort, Zeit, Häufigkeit und Bezahlung sprechen. Wenn eine Zusammenarbeit von beiden Seiten als sinnvoll angesehen wird, schließen wir einen Vertrag als Grundlage für die Zusammenarbeit.
Honorar und Termine: auf Anfrage
Der Erstkontakt
Der Erstkontakt kommt üblicherweise per Telefon oder E-Mail zustande.
Sollten Sie mir eine E-Mail schicken, bitte ich Sie um Angabe Ihrer Telefonnummer,
damit ich Sie zurückrufen kann.
Am Telefon kann ich Ihre Fragen durch den direkten Kontakt genauer beantworten und zusätzlich bekommen wir am Telefon ein besseres Gespür füreinander. Dieses Erstgespräch am Telefon ist kostenfrei.
Ihr Anliegen
Ich werde Sie nach Ihrem Anliegen fragen und was Sie bisher unternommen haben, Ihre Probleme zu lösen. Wenn Sie schon mal eine Therapie gemacht haben, möchte Ich wissen,
was in der Vergangenheit positive Veränderungen bewirkt hat und was nicht.
Wir sprechen auch darüber, welches Sitzungsformat in Bezug auf Ihr Anliegen sinnvoll ist.
Nachdem Sie alle Informationen bekommen haben, liegt die Entscheidung in Ihrer Hand.
Melden Sie sich bitte nur zur Therapie an, wenn Sie ein klares "Ja" haben - wenn Sie das Gefühl haben, "ja hier bin ich richtig, es fühlt sich stimmig an".
Dann begleite ich Sie gerne.
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